“Vom Kämpfen und vom Schreiben” bekam bisher ausschließlich begeisterte Leserreaktionen! (Amazon u.a. )
Jetzt lieferbar in einer neuen Auflage im VAT Verlag André Thiele
Gerrit schreibt am 8.5. bei Amazon: “Ein Buch über die Kunst an sich!”
“Carla Berling schafft es mit einem unvergleichlichem Schreibstil den Leser in seinen Bann zu ziehen und beweist mit ihrer Geschichte eindrucksvoll: Der Künstler entsteht nicht über Nacht – er wächst mit der Zeit!” Link zum ganzen Artikel
Die “Gesellschaft Freunde der Künste” veröffentlicht am 28.02.2013: “Gegen alle Regeln der Vernunft”
“Der Leser wird in dieses irre Leben einer Frau, die ihr Ziel gegen alle Regeln der Vernunft verfolgt, schon mit den ersten Sätzen hinein gesogen. Er sitzt mit im kalten Zimmer und hofft und bangt, ist enttäuscht, freut sich, ist entsetzt, freut sich, usw. … Carla Berling schont weder sich noch den Leser, sie legt die Karten auf den Tisch. Ohne Wenn und Aber.”
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Der Rechtsanwalt Heinrich Schmitz schreibt am 27.2.2013 unter dem Titel “Eine Frau schreibt um ihr Leben”:
“Das ist kein Lehrbuch für angehende Schriftsteller. Jedenfalls keines, dass einem beim Schreiben hilft. Aber es ist ein Buch, dass die Vorstellung vom Alltag einer Schriftstellerin aus rosaroten Wohlstandsträumen auf den Boden der bitteren Realität holt und damit manchen Möchtegernschriftsteller davor bewahrt im finanziellen und emotionalen Elend zu landen. Es sei denn, er ist genauso süchtig nach Schreiben wie die Autorin.”
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Die Autorin Petra van Cronenburg schreibt am 22.02.2013: “Stehauffrau mit Mut und Biss”
“Carla Berling schreibt mit einer verblüffenden Leichtigkeit und zeitweisen Heiterkeit, die bei einem solch ernsten Thema äußerst schwer herzustellen ist. Man liest das Buch in einem Rutsch, weil die Sprache so erfrischend unverschnörkelt und direkt daherkommt, weil sie Situationen und Personen mit wenigen Worten derart plastisch beschreibt, dass man nach der Lektüre wirklich den Eindruck hat, diese Autorin für eine Weile auf ihrem Weg begleitet zu haben. Es gibt kaum eine sympathischere Art, einem die weiteren Bücher schmackhaft zu machen. Von so einer Frau möchte man mehr lesen. Weil man erkennt, wie viel Seele und Untiefen, wie viel Kämpfe und Authentizität ein Buch von seiner Autorin verschluckt. Hier ist eine, die sich mit Haut und Haaren dem Schreiben hingibt. Und das macht ihr Schreiben so echt.” Link zum Ganzen Artikel

Carla Berling
Vom Kämpfen und vom Schreiben
Bericht, Mainz 2013
190 Seiten, gebunden inkl. eBook, 19.90 EUR
ISBN 978-3-940884-N.N.
Erscheint am 1.März 2013
Link zum Verlag
Klappentext:
Welche Erfahrungen macht eine, die loszieht, um eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden?
Carla Berling ist diesen Weg gegangen, mit viel Naivität und großer Leidenschaft. Rückschläge waren vorprogrammiert und doch nicht geeignet, sie aufzuhalten.
Hier erzählt sie von ihren Erfahrungen auf dem Weg zur Veröffentlichung ihres ersten Romans.
Ein realistischer, humorvoller Bericht für alle, die darüber nachdenken, einen ähnlichen Entschluß zu fassen.
Charmant und locker geschrieben, und doch mit viel Ernst bei der Sache.
Die vergriffene Vorauflage erschien im Oktober 2011 im Verlag der Kulturmaschinen in Berlin.
[...] Vom Kämpfen und vom Schreiben – [...]
[...] Vom Kämpfen und vom Schreiben [...]
[...] Vom Kämpfen und vom Schreiben [...]
[...] Carla Berlings “Vom Kämpfen und Schreiben” gelesen hat, kann jetzt schon erahnen, dass sie uns wieder einen Blick hinter die Kulissen [...]
[...] Vom Kämpfen und vom Schreiben [...]
[...] „Vom Kämpfen und vom Schreiben“ erschien im Oktober 2011 in der ersten Auflage beim Verlag Kulturmaschinen, Berlin. Den Verlagsvertrag hatte ich im Februar unterzeichnet und sofort danach begonnen, meine Kontakte bei Facebook zu multiplizieren. Das ging nur durch eisernes Durchhalten: Jeden Morgen habe ich ein Thema gepostet, eine Diskussion angefacht, eine Frage gestellt – kurz: Die Leute unterhalten. Ihnen etwas geboten. Bald hatte ich 5.000 Kontakte auf meiner privaten Seite und 2.500 auf meiner Fanpage. Ich sammelte Kontakte bei Xing und Follower bei Twitter. Wir filmten meine Lesungen und stellte Szenen als Videos bei Youtube ein. Knapp 8.000 Menschen haben mich dann auf dem Weg zur Veröffentlichung von „Vom Kämpfen und vom Schreiben“ virtuell begleitet. [...]
Schade – eBook bei Kindle – kennt kein epub!
‘Bis zum Jahresende gebe ich mir noch.’ – ‘Danach ist Schluss. Wenn ich nach so vielen Jahren noch immer nicht vom Schreiben leben kann, dann soll es eben nicht sein.’ Der Leser zuckt an dieser Stelle in Carla Berlings Autobiografie kurz zusammen. Diese Aussage passt so gar nicht zu der Carla Berling, die er bis dahin kennen gelernt hat. Ja, sie hatte von einem Bestseller geträumt, als sie vor vielen Jahren mit Schreiben begann und sie hat sich immer gewünscht von dem Beruf auch leben zu können. Eindrucksvoll erfahren wir von ihrem Kampf mit Verlagen, Schriftsteller’kollegen’ und den nie enden wollenden Rückschlägen. Doch da ist auch noch diese Leidenschaft. Eine unbändige Leidenschaft sich in ihren Werken mitzuteilen, Menschen zu erreichen und zu unterhalten. Und das schafft Carla Berling auch mit diesem Buch. Mit einfachen Worten, einem mitreißenden Tempo und einer subtilen Tiefe schafft sie eine vertraute Nähe. Wer Carla Berling bis dahin nicht kannte, der kennt sie spätestens jetzt. Und so macht dieses Werk neugierig und, ja, man will sich von ihr unterhalten lassen. Mit ihren Büchern und in ihren Lesungen. Daneben macht diese Biografie auch Mut. Mut für Jung- und Altautoren, die können und wollen, und die Bücher nicht nur verkaufen, weil ihr Name auch in der Spielerliste einer Nationalmannschaft auftaucht.
‘Mein Mann sagt: »Du kannst doch gar nicht ohne Schreiben leben.«’ Zustimmend möchte der Leser hier auf die Schulter klopfen. – ‘Mädchen, die pfeifen, und, Hühner, die krähen, . . .!’ – Kämpferinnen dürfen pfeifen.
Lieber Bodo: DANKE!!!!
Hallo Frau Berling,habe Sie bei Xing gefunden.
Ihr Buch werde ich mir sicher kaufen. Ich schreibe selbst, bisher jedoch nur zu meinen Bildern oder umgekehrt. Es ist Lyrik.An Geschichten arbeite ich auch.
Schöne Grüße an Sie und meine Geburtsstadt, Beate Königs
[...] Vom Kämpfen und vom Schreiben [...]
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