Carla Berling

PRESSE

Manchmal steht was über mich in der Zeitung, in Blogs oder sonstwo geschrieben, zum Beispiel das:

Rechtsanwalt Heinrich Schmitz schreibt im Magazin “Freunde der Künste” über “Jesses Maria, Hochzeitstag” am 10.6.2013:
“Die Zeit von Bonanza, Persico, Mouth and McNeal, Schwebehauben und Raupe. Für die jüngeren ein wunderbarer Einblick in das merkwürdige Leben vor Internet und „Buntfernseher“.
Wer erinnert sich nicht an die aufregende Zeit, als man auf der Kirmes zur Raupe zog, nicht nur um einmal vom DJ mit einem Musikwunsch zwischen CCR und Sweet genannt zu werden, sondern auch um unter dem schließenden Raupenverdeck erste Knutschversuche zu starten?
Wer hat in seiner Familie keine Tante, die sich mit ihrer Pelzjacke für etwas besseres hält oder eine Oma, die einem kluge Sprüche eingetrichtert hat? Okay, der Ratschlag „ Eine Dame raucht nur im Sitzen und nur in geschlossenen Räumen“ ist durch die politische Entwicklung des Nichtraucherschutzgesetzes nicht mehr aktuell, aber das konnte die Oma ja nicht ahnen.”
Und er schreibt: Männer geht mit zu einer Lesung oder lest wenigstens mal dieses Buch. Sehr lehrreich, was Frauen so alles über Männer denken.
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Wolfgang Thiel schreibt am 8. Mai in der Wittgensteiner Zeitung:
“Die ausschließlich weiblichen Besucher waren von der leidenschaftlichen Lesung Carla Berlings, bei der die ehemalige Journalistin ihre Romanfigur Maria Jesse schwungvoll aufleben ließ, restlos begeistert und sparten nicht mit einem starken Schlussapplaus.” Link zum Artikel

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Dietrich Pukas, Berufspädagoge, Fachdidaktiker und Fachschriftsteller schreibt am 24.04.2013:
“Das vorliegende Buch „Jesses Maria – Kulturschock“, das hier besprochen wird, spielte die Hauptrolle in Carla Berlings temperamentvoller, mitreißender, zu Lachtränen rührender Lesung über „ostwestfälische Gemeinheiten“ am 12.04.2012 in Barntrup/Lippe. Auf diese angenehme Art und Weise bin ich zu dem Buch gelangt, das uns mit den amüsanten Gegebenheiten und Überlegungen der Maria Jesse in ihrem Alltag vertraut macht, uns vergnügt und erheitert. … Dem Buch und den anderen sei also ein breites Leserpublikum gewünscht. Und man sollte möglichst mal live dabei sein, wenn Carla Berling in einer leidenschaftlichen Lesung Maria Jesse verkörpert und schwungvoll aufleben lässt.
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R. Schmitt v. d. Autorinnenvereinigung EifelLux-Autorinnen schreibt am 23.04.2013:
“Carla Berlings Kampf vom Schreiben ist so erfrischend, so selbstverständlich und glaubwürdig geschrieben, daß ich mich keinen Moment fragte, ob dies alles genau so stimmt. Berling räumt gründlich auf mit Klischees, Vorurteilen, mit der Vorstellung, Schriftsteller zu sein, sei das Romantischste überhaupt. Täglich von der Muse geküßt, mit tausend Ideen im Kopf an einer Schreibmaschine, in einer Schreibstube mit herrlicher Aussicht sitzend, Kaffee oder Tee trinkend und vielleicht sogar rauchend, und ansonsten Gottes Wasser über Gottes Land fließen lassend. Die lästigen Dinge des Lebens wird schon jemand anderer erledigen. Wer fragt sich schon, woher das Geld kommt, während der Schriftsteller schreibt? Wovon lebt ein Schriftsteller überhaupt, während er schreibt? Leben sie wirklich vom Schreiben, oder vielleicht doch vom Verkauf der Bücher?” Link zum ganzen Artikel

Die Mündener Rundschau schreibt am 13.3.2013: Volles Haus beim Frauentag
“Ein Abend, der den Gästen mit viel Lachen und Spaß die Mühseligkeiten des Alltags nehmen konnte.”
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Carla Berling (li.) präsentierte mitreißend komische Geschichten. Hier signiert sie die Bücher begeisterter Zuschauerinnen.

 

in der Zeitung in Hannoversch Münden steht am 11.03.2013: Herrlich amüsante Lesung zum Weltfrauentag

“Auch wenn “Tränen gelacht” etwas abgedroschen klingt und oft verwendet wird, haben die Besucherinnen und der Besucher bei der Lesung der Ostwestfälin Carla Berling zum Internationalen Frauentag zweimal 45 Minuten lang wirklich “Tränen gelacht”…. dabei schlüpft sie mit Leichtigkeit und einer ansteckenden Heiterkeit, die bei solchem Thema schwierig zu vollziehen ist, in die Rolle der Maria” …

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Die Kultliteraten schreiben am 9.03.2013:
“Egal, ob es sich um Verkaufsstrategien, Rhetorik, Provisionsrechnungen oder dubiose Methoden handelt, einen so umfassenden und informativen Einblick in das MLM bekommt der Leser in keinem anderen Roman zu lesen. Das hat leider auch zur Folge, dass die Geschichte stellenweise viele Längen hat, in denen die sachliche Fakten Erzählerisches überdecken. Die Hauptfiguren wirken dagegen sehr authentisch und der Leser kann sich sehr gut in sie hineinfühlen. Im Laufe der Geschichte möchte man ihnen einfach nur noch zurufen: „Jetzt hört endlich auf!“ So dramatisch spitzt sich die Lage des Ehepaars zu. Auch durch die Sprache der Autorin ist das Buch angenehm zu lesen.” Link zum ganzen Artikel

Die AZ Allgemeine Zeitung schreibt am 6.3.2013: Alltägliches wird humorvoll umgepolt
“Hier schreibt eine gestandene Frau über Frauen in einer Direktheit, die das das Alltägliche zum Kabarett des Lebens erhebt. Carla Berling ist die Wunderschreiberin, die mit der ausverkauften Lesung „Temperamentvolle Gemeinheiten“ zum Internationalen Frauentag im Alten Kutschenmuseum die überwiegend weiblichen Besucher in ihren Bann zog.” Link zum ganzen Artikel
Jesses-Maria-Carla-Berling-begeistert-Publikum-mit-Direktheit-und-brillanten-Beobachtungen-Alltaegliches-wird-humorvoll-umgepolt_image_630_420f_wn                                                                                                                                               Foto: Elvira Meisel-Kemper

 

Die “Gesellschaft Freunde der Künste” veröffentlicht am 28.02.2013: “Gegen alle Regeln der Vernunft
“Der Leser wird in dieses irre Leben einer Frau, die ihr Ziel gegen alle Regeln der Vernunft verfolgt, schon mit den ersten Sätzen hinein gesogen. Er sitzt mit im kalten Zimmer und hofft und bangt, ist enttäuscht, freut sich, ist entsetzt, freut sich, usw. … Carla Berling schont weder sich noch den Leser, sie legt die Karten auf den Tisch. Ohne Wenn und Aber.”
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Der Rechtsanwalt Heinrich Schmitz schreibt am 27.2.2013 unter dem Titel “Eine Frau schreibt um ihr Leben”:
“Das ist kein Lehrbuch für angehende Schriftsteller. Jedenfalls keines, dass einem beim Schreiben hilft. Aber es ist ein Buch, dass die Vorstellung vom Alltag einer Schriftstellerin aus rosaroten Wohlstandsträumen auf den Boden der bitteren Realität holt und damit manchen Möchtegernschriftsteller davor bewahrt im finanziellen und emotionalen Elend zu landen. Es sei denn, er ist genauso süchtig nach Schreiben wie die Autorin.”
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Die Autorin Petra van Cronenburg schreibt am 22.02.2013: “Stehauffrau mit Mut und Biss”
“Carla Berling schreibt mit einer verblüffenden Leichtigkeit und zeitweisen Heiterkeit, die bei einem solch ernsten Thema äußerst schwer herzustellen ist. Man liest das Buch in einem Rutsch, weil die Sprache so erfrischend unverschnörkelt und direkt daherkommt, weil sie Situationen und Personen mit wenigen Worten derart plastisch beschreibt, dass man nach der Lektüre wirklich den Eindruck hat, diese Autorin für eine Weile auf ihrem Weg begleitet zu haben. Es gibt kaum eine sympathischere Art, einem die weiteren Bücher schmackhaft zu machen. Von so einer Frau möchte man mehr lesen. Weil man erkennt, wie viel Seele und Untiefen, wie viel Kämpfe und Authentizität ein Buch von seiner Autorin verschluckt. Hier ist eine, die sich mit Haut und Haaren dem Schreiben hingibt. Und das macht ihr Schreiben so echt.” Link zum Ganzen Artikel

Dezemberausgabe Kölner Illustrierte:
“Wie Rena und Mike nach einer jahrelangen Odyssee gerade noch den Ausstieg schaffen, ist wirklich spannend erzählt und schon deshalb lesenswert. Darüber hinaus ist „Die Rattenfänger” aber auch ein aufschlussreicher Enthüllungsroman, denn trotz fiktiver Handlung beruht das Buch nach Aussage der Kölner Autorin sehr wohl auf wahren Begebenheiten.” -da
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30.11.2012: Friederike Küster, Blog: Nepper, Schlepper, Rattenfänger
“Dieses Buch ist die Antwort auf meine Gebete. Ich wollte, ich hätte es damals gehabt. Es ist die beste Geldanlage um einen Menschen vor Schaden zu bewahren. Ich werde es jedem unter die Nase halten, der Gefahr läuft, an solch eine Hydra seine Seele zu verkaufen und jedem, der uns im Elend seither geschmäht und ausgelacht hat.”
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27.11.2012: Alexander Wallasch, Blog:
“CARLA BERLING “DIE RATTENFÄNGER”
Lesen entspannt. Mehr braucht es nicht. Manchmal kommt mit etwas Glück ein Erkenntnisgewinn hinzu. Noch schöner. Heinrich Schmitz hat so ein Buch entdeckt. Und kann es empfehlen. Ihnen, aber auch seinen Freunden und Verwandten. Warum das für alle noch einmal ein besonderer Gewinn ist, lesen Sie hier.” Alexander Link zum ganzen Artikel

27.12.2012: “Freunde der Künste” – Rechtsanwalt Heinrich Schmitz schreibt:
“Dieser Roman enthält zweifellos Insiderkenntnisse über Methoden, Argumentationsstrategien, Orgien, Provisionen und kleine und große Betrügereien. Informationen ,die mehr leisten als jede Verbraucherberatung. Informationen, die einen den großen Beschiss durchschauen lassen. Hier schreibt eine Autorin, die drin war, die weiß wie es läuft und das auch verrät.” Link zum ganzen Artikel

November 2012:
Das  DEADIA MAGAZIN empfiehlt meinen neuen Roman “Die Rattenfänger” als Buch des Monats und veröffentlicht eine umfangreiche Leseprobe.

http://www.deadia-magazin.de/

19.11.2012: Nikola Hotel, Blog:
“Es ist ein sehr deutsches Buch. Nicht, weil man das Geschehen nicht auf jedes andere Land übertragen könnte, sondern weil die Autorin pathosfrei erzählt. Die Geschichte wird nicht durch künstliche Dramatik aufgeplustert. Es sind die kleinen Leute, denen Carla Berling hier ihre Stimme leiht. Ich habe sie gehört, und das hat mich sehr bewegt. Unbedingt empfehlenswert!”
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14.11.2012 Blog von Lieselotterie:
“Jeder, der sich mit dem Gedanken trägt “DA” anzufangen und schnell viel Geld zu verdienen, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Jeder, der glaubt, sein Versicherungsvertreter verdiene zuviel, ebenfalls. Abgezockt werden immer die Kleinen – Kunden, aber auch Vertreter, deren Provision von der Stornohaftung aufgefressen wird.” Link zum Artikel

22.Oktober 2012
Sauerlandkurier
Welche Erfahrungen macht eine, die losschreibt um Schriftstellerin zu werden? Was bedeutet es eigentlich, in Deutschland Künstlerin zu sein, davon leben zu wollen, zugleich Mutter, Ehefrau und Alleinverdienerin zu sein? Carla Berling ist diesen Weg gegangen, mit viel Naivität und großer Leidenschaft. Sie berichtet von ihren Erfahrungen auf dem Weg zur Veröffentlichung. Ein Ratgeber für alle, die sich auf den gleichen Weg begeben möchten. Charmant und locker. “Vom Kämpfen und vom Schreiben”. Link zum ganzen Artikel

11. Oktober 2012
In Heinrichs Blog schreibt Heinrich: “Wer Carla Berlings “Vom Kämpfen und Schreiben” gelesen hat, kann jetzt schon erahnen, dass sie uns wieder einen Blick hinter die Kulissen gewährt, der sämtliche Emotionen freisetzt – von eiskalt bis siedendheiß. Sie schafft es vorzüglich, das Treiben dieser komischen Lebensform Mensch in allen Lebenslagen so treffend zu beschreiben, dass man sich selbst wiedererkennt**, die Guten und die Bösen erkennt und erkennt, dass man immer noch unwissend ist, egal wie lange man schon in dieser Welt weilt.**(Ihre Satiren liebe ich ja auch über alles!)

10.September 2012
Im Blog Wildbits ist zu lesen: “Carla Berling, in Bad Oeynhausen aufgewachsenen, widerlegte beim erzählen die These vom humorlosen Ostwestfalen. Die Frau hat eine ganze Menge Witz, welchen sie auch gut rüberbringen kann. Gebannt lauschte man ihr, während die Füße im warmen Sand steckten und ein laues Lüftchen durchs Zelt wehte. Um die Zugabe war man auch nicht böse.”

39 Amazon Lesermeinungen zu “Vom Kämpfen und vom Schreiben” “Vom Kämpfen und vom Schreiben

Imre Török, Bundesvorsitzender des Verbandes Deutscher Schriftsteller: “Gratulation und Empfehlung für das Buch!”

Hans Peter Röntgen, Autor, schreibt:
“…niemand kann verstehen, dass eine Autorin, die in der Zeitung steht, nicht die Miete von ihren Erfolgen bezahlen kann. Von Verlagen, die Zusagen nicht einhalten, von Mitautoren, die sich neidisch beäugen, von lokalen Schriftstellervereinigungen, die sich selbst bauchpinseln, in obskuren Verlagen mit Mini-Auflagen veröffentlichen und dafür noch eine Mindestabnahme von Büchern unterschreiben müssen, die sich selbst aber als “Literaten” feiern und voll Verachtung auf die hinaufschielen, die eben “Schund” schreiben, den aber jeder lesen will.”
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Sandra Uschtrin, Verlegerin: “Es gibt so viele unentdeckte “Harry Potters”! – Eine wahre Geschichte über eine wunderbar mutige und leidenschaftliche Autorin, die es (noch) nicht geschafft hat und irgendwie doch.”

Alex Thomas, Autor: “… nicht nur für Schreibanfänger. Da hat der “Kulturmaschinen Verlag” einen einzigartigen Page-Turner an den Start gebracht!”

25. April 2012:
Birgit Jennerjahn-Hakenes schreibt:
“Eines haben wohl alle Schreiber gemeinsam: Sie schreiben, weil sie nicht anders können. Nur ausnutzen lassen darf man sich deshalb nicht. “Vom Kämpfen und vom Schreiben“ eignet sich meiner Meinung nach für Schreibeinsteiger genauso wie für Schreiberlinge, die mitten in der Arbeit stecken, stecken geblieben sind oder für die, die es geschafft haben. Link zum ganzen Artikel

24.April 2012:
Katalin Jakob schreibt:
“Sehr berührend. Diese Frau verdient meinen grössten Respekt. Das Buch kann ich sehr empfehlen. Nicht nur für Schreiberlinge.” Link zum Artikel

21. April 2012:
Marlen Lessing schreibt:
“Jeder, der überlegt, ein Buch zu veröffentlichen, der als Autor arbeitet oder mit dem Gedanken spielt, sollte dieses Buch lesen. Ja, es stimmt alles. Jeder macht seine eigenen Fehlschläge und sie lassen sich auch nicht alle vermeiden. Aber einige Fehlschläge lassen sich umgehen, wenn man die notwendigen Infos bekommt. Und die bekommt man hier!” Link zum ganzen Artikel

4.4.2012
Brigitte Erne, Schweiz, schreibt bei Weltbild:
“Ein beeindruckendes Buch von einer Frau, die einen Traum hatte und diesen nie aufgegeben hat, trotz aller Steine, die ihr in den Weg gelegt wurden. Ein Buch, das von Anfang fesselt, durch die Geschichte selbst und durch die unverkennbare Schreibweise von Carla Berling, schonungslos offen und direkt, immer mit Humor und Zuversicht.” Ganzer Artikel

Anita Amann,Genf:
“… ist das Buch auch mit sehr viel Humor geschrieben und man kann es kaum weg legen wenn man mal angefangen hat zu lesen.” Link zum ganzen Artikel

25.03.2012
Michael Bresser schreibt:
“In diesem Buch beschreibt sie ihren Weg, ihre Lernerfahrungen mit ihren Texten und den Menschen im Literaturbussiness. Ihr Handwerk hat sie gelernt, denn diese Autobiographie fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.” Link zum Artikel

23.03.2012
Buchmann schreibt:
“Was ich aber erhalten habe und mich das Buch nicht aus der Hand hat legen lassen, war das ehrliche, offene, direkte und kluge Porträt einer Frau, die von einem Traum, einer Lebensidee gepackt ist, die sie gegen die schlimmsten Widrigkeiten durchzusetzen versucht, wie man es in unserer durchökonomisierten Welt nur noch selten vermutet. Selten war ich von einer Geschichte aus der deutschen, sogenannten “Mitte der Gesellschaft” so angerührt und zum Nachdenken gezwungen.” Link zum Artikel

März 2012, Zeitschrift TextArt, Leonhard Seidl schreibt:

29.Februar 2012
Claudia Winter schreibt:
“Vom Kämpfen und Schreiben ist ein wunderbarer Einblick in die Realität des Schreiberlings”, der tagtäglich darum kämpft, das tun zu dürfen, was er liebt, ohne dabei verhungern zu müssen. Carla Berling erzählt mit einer starken Erzählstimme, emotional, ohne rührselig oder klagend zu sein und sachlich, ohne langweilig und trocken zu werden.” Link zum Artikel

12. Februar 2012
Marie van Klant schreibt:
“Berling zieht in ihrem Buch den Leser aufgrund ihrer ehrlichen, manchmal witzigen und wiederum traurigen Art des Schreibens in ihren Bann. Spannend, keinesfalls langweilig und mit einem Augenzwinkern, das eine gewisse Art von reizendem Charme versprüht, zieht sie Resümee über Höhen und Tiefen eines Autorenlebens, welches sich der Leser so wohl kaum vorstellt.” Link zum Artikel

16.Januar 2012:
Carla Berling gibt Einblicke in die verrückte Welt des Buchmarktes. Ein Lehrstück für jeden, der mit dem Gedanken spielt, ein Buch zu veröffentlichen. Denn nach eigenen Angaben hat die Autorin alle Fehler gemacht, die sie machen konnte. Link zum ganzen Artikel von Jessica Dahlke

15.Januar 2012:
Selten in den letzten Monaten habe ich einen Band derart in einem Rutsch verschlungen wie Carla Berlings „Vom Kämpfen und vom Schreiben“. Das hat sicher mit ihrer Sprache zu tun, aber auch mit dem Plot, dem sie ihrem „Tagebuch eines Romans“ zugrunde legt. Link zum ganzen Artikel des Kollegen und Buchhändlers Norbert Krüger “Ennka”

15.Januar 2012
Es gibt Bücher, die mich fesseln. Aber dieses Buch hat mich mit einer Wucht aus schonungsloser Ehrlichkeit umgehauen.
Das meint Iris Tscharf aus Österreich auf ihrer Homepage. Link zum Artikel

Die Journalistin Petra Plaum schreibt bei Amazon:
Das Porträt eines Traumberufs — Warnung und Inspiration für Autoren und alle, die es werden wollen
Aus der Arbeitslosigkeit heraus eine Karriere als Schriftstellerin starten – dass das klappen kann, hat Joanne K. Rowling bewiesen. Was bislang keiner wusste: Ungefähr zeitgleich versuchte in Deutschland eine junge Hausfrau dasselbe. Auf einer uralten, gebrauchten Schreibmaschine begann sie 1994, einen Roman zu tippen. Das Thema: Liebe, Macht, Gier und üble Machenschaften. Die Folgen: Erst mal ernüchternd.
18 Jahre später zieht die Autorin, inzwischen unter dem Pseudonym Carla Berling recht bekannt, ein Fazit: “Die Chance, dass ein deutscher Schriftsteller von seinem Beruf leben kann, gleicht der Chance auf einen Sechser im Lotto”. Und verrät, dass sie selbst noch nicht gewonnen hat – “aber darum geht es auch nicht.” Worum aber geht es beim Schreiben von Büchern? Wie schafft es ein Neu-Autor heutzutage, einen Roman, ein Sach- oder Kinderbuch a) zu vollenden, b) zu verlegen und c) zu verkaufen? Dazu hat Berling eine Menge zu berichten!

Wer dieses Buch gelesen hat und trotzdem weiterhin schreibt, der kann vermutlich einfach nicht anders. Aber er darf nicht behaupten, Carla Berling habe ihn nicht gewarnt.
Link zum Artikel bei Amazon

Rezension von Karl Feldkamp bei Bücher.de: “Ich bin selbst Autor und halte „Vom Kämpfen und vom Schreiben“ für eines der ehrlichsten und zugleich engagiertesten Bücher über die Schriftstellerei.”
Link zum ganzen Artikel

Die Kollegin Nikola Hotel schreibt am 29.11.2011:
“Ihre Geschichte rührt mich sehr, gerade auch das innige Verhältnis zu ihrem geschiedenen Mann. Es bewegt mich, wenn ich lese, wie ihr damals kleiner Sohn das Make-up begutachtet, bevor sie auf die Bühne geht. Der Zusammenhalt in der Ehe, das gemeinsame Ertragen, dass sehr lange anhält, bis es eben ›unerträglich‹ wird.
Frau Berlings Kampf ist noch nicht vorbei. Auch wenn sie mehrere Verträge in der Tasche, mehrere Bücher veröffentlicht hat, muss sie da durch. Durch das ›Guerilla‹ -Marketing, durch Internet-Foren, Facebook und sonstige Verbindungen. Wie viel Internet kann/muss man ertragen?, fragt sie und verzweifelt an einer Stelle, wo ich es nicht mehr verstehen kann. Sie hat doch schon viel Schlimmeres mitgemacht. Wieso jetzt noch aufgeben?”
Link zum ganzen Artikel

Der Kölner Stadtanzeiger schreibt am 25.11.2011:
“Die Autorin geht dabei auf ihre typisch temperamentvoll-gemeine Art auf die Wechseljahre, Klassentreffen und Männer mit Möpsen, Vernissagen, Begräbnisse und andere kulturelle Ereignisse ein.” Link zum ganzen Artikel mit Bild und Video

Der Newsletter des Autorenforum meldet im November 2011:
“Vom Kämpfen und vom Schreiben”
besprochen von Ramona und Thomas Roth-Berghofer

“Ich behaupte, dass jeder Künstler einen inneren Motor hat, etwas das
ihn antreibt, ein Defizit, etwas Fehlendes, eine große Sehnsucht, die
er mit seiner Kunst vielleicht erfüllen kann.”
Genau diese Sehnsucht atmet in “Vom Kämpfen und vom Schreiben” aus
jeder Zeile und räumt gehörig mit dem Mythos der Schriftstellerei
auf. Schreiben ist für Carla Berling Berufung. Dahinter verbirgt sich
jedoch weniger der romantisch verklärte Beruf einer Schriftstellerin
als vielmehr harte Arbeit, strenge Disziplin und extremes
Durchhaltevermögen.
So ist Carla Berling durch viele Höhen und Tiefen gegangen, hat den
Buch- und Medienbetrieb als Journalistin und Autorin von seiner
verführerischsten und härtesten Seite kennengelernt. Und sie hat den
Mut, uns an ihrem Weg, ihren Fehlern, ihrer Wahrheit, ihrer
Schreibsucht und Motivation teilhaben zu lassen. “Aufgeben” gibt es
nicht, selbst in schwierigsten Phasen, wo Berling glaubt, kurz vor dem
Aus zu stehen. Sie fällt hin, manchmal des Kämpfens müde, und steht
wieder auf. Rückschläge und Selbstzweifel gehören zur
Stellenbeschreibung dazu. Ohne das Schreiben kann Berling ohnehin
nicht leben. Es ist der Kern ihres Wesens, ihr Traumberuf, mit allen
Tränen und Freuden, die dazu gehören. Und so hat sie für sich und für
uns, für alle Menschen mit einem Traum, ein wunderbares Buch
geschrieben. Traurig! Mutig! Kämpferisch! Und voll köstlicher
Selbstironie!
Carla Berling: “Vom Kämpfen und vom Schreiben — Tagebuch eines
Romans”, 2011, 210 Seiten, 16,80 Euro, Kulturmaschinen Verlag

Autorenhomepage von Alex Thomas (Lux Domini)
Schreiben und Veröffentlichen:

„Vom Kämpfen und vom Schreiben“ (Wie wird man Autorin oder Autor? Carla Berling ist diesen Weg zur professionellen Veröffentlichung gegangen, berichtet von ihren Erfahrungen, von der vielen Arbeit, der Disziplin und dem extremen Durchhaltevermögen, die dieser Beruf erfordert. Und das tut sie kämpferisch, traurig, mutig – und voll köstlicher Selbstironie!)

Die Kollegin Sabine Dee schreibt: (Auszug)
Wir lernen eine toughe und starke Frau kennen, die uns ein bisschen von ihrer Schriftstellerseele schenkt und lehrt, dass zwischen der Idee, Autor sein zu wollen, und dem Glück, sich endlich zu etablieren, oft nicht nur Jahre, sondern viele Aufs und Abs, Tränen und Freude, Stolz und Frust, Ausdauer und Disziplin und tausend andere Sachen liegen können. Ein Traumberuf mit zeitweise albtraumhaften Ausflügen.
Ein tolles Buch, von dem sicher viele Autoren eine Menge lernen können. Vor allem aber eins: Nicht aufgeben! Adelante!

Heinrichs Blog :
Die Lektüre für jeden, der ein Buch schreiben möchte. Oder könnte. Oder wollte. Oder wollen würde, wenn er könnte, oder für jeden, der einen Traum hat und ein Ziel verfolgt, aber manchmal den Mut verliert, keine Kraft mehr hat, Zweifel hat, erneut kämpft und erfahren möchte, wie andere Menschen für ihren Traum kämpfen. Dass der Kampf sich immer lohnt, zeigt uns Carla Berling! Dabei ist es wirklich nicht wichtig, ob das Ergebnis ein Buch in großer Auflage ist, ein gebautes Haus, ein erlernter Beruf, eine Reise in ein „Traumland“ oder die Begegnung mit Menschen, die unser Leben bereichern. Vom Kämpfen und vom Schreiben ist auch eindrucksvoll für Menschen, die kämpfen und malen oder kämpfen und leben oder kämpfen und überleben.

Elbe Wochenblatt:
Woran erkennt man, wer noch guten Sex hat? Warum bekommen wir drei Kinne und Körbchengröße DD? Was macht Frau Merkel, wenn sie eine Hitzewelle kriegt? Warum sind Männer mit Möpsen indiskutabel? Carla Berling ist die “nette Brünette” und sagt: “Es ist schwer, keine Satire zu schreiben.”
Sie sieht alles und vergisst nichts – und davon erzählt sie mit ostwestfälischem Temperament. Vor sechs Jahren immigrierte sie ins Rheinland und kümmerte sich seither um ihren heftigen Kulturschock und die prägenden Wechseljahre. Carla Berling liest – wobei “lesen” es nicht ganz trifft.
Sie schlüpft in die Haut der Ostwestfälin Maria Jesse – einer anständigen, bodenständigen Frau, die sich mit ganz normalen Ansichten über ganz normale Leute auslässt.
Man weiß dann gar nicht: Ist Carla Maria? Oder umgekehrt? Oder ist Maria ein Stück von uns allen? Sind wir nicht alle ein bisschen Maria?
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Schwarzwälder Bote (Gerhard Keck):
Autorin Carla Berling aus Köln, profilierte Vertreterin der schreibenden Zunft, setzte mit einer Lesung aus ihren zwei “Jesses Maria”-Bänden sogleich ein Ausrufezeichen. Berling ist die Stimme der erfundenen Figur Maria Jesse. Ihr legt sie Geschichten aus dem alltäglichen (Frauen-) Wahnsinn in den Mund, wobei es unter anderem um Wechseljahres-Schrecknisse, den Horrorbesuch beim Frauenarzt oder, weniger verfänglich, um das Geschwafel bei Weinproben beziehungsweise den Jahrmarkt der Eitelkeiten anlässlich des Weihnachts-Gottesdienstes geht. Das alles ist keine tiefschürfende Betroffenheitsliteratur, sondern Comedy oder Satire ohne stilistische Höhenflüge, dafür aber mit hohem Unterhaltungswert. Diesen steigerte Carla Berling noch mit ihrem bewusst gesetzten Duktus. Dafür erntete sie spontanen Beifall oder verschämt zustimmendes Schmunzeln vornehmlich bei den weiblichen Gästen. Nicht so ganz wohlzufühlen schienen sich bei den verbalen Ausflügen in die Schamzonen etliche Männer, die herumdrucksten oder vielsagende Blicke mit ihren Begleiterinnen tauschten.
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Deutz kommt!
In der Rolle ihrer Protagonistin „Maria Jesse“ geleitet uns Carla Berling mit spitzer Zunge in den Alltag einer Ostwestfälin, die es nach Köln zog. Wir erfahren, wie Maria Jesse, von Wechseljahren geprägt, den Kulturschock in unserer bunten Stadt erlebt. Lauschen Sie der Autorin – da bleibt kein Auge trocken. Eine Veranstaltung, die ausdrücklich auch für die reiferen Generationen reizvoll ist.
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WDR Servicezeit
Carla Berling aus Köln war selbst einmal in einer vergleichbaren Situation wie Frank und seine Patchwork-Familie. Damals wurde ihr Mann plötzlich arbeitslos, und die – ebenfalls vierköpfige – Familie rutschte aus einer gut situierten Finanzlage in die Sozialhilfe. Carla zog sich damals mit viel Energie an den eigenen Haaren aus dem finanziellen Sumpf, schrieb pausenlos für Lokalzeitungen, lernte, jeden Cent dreimal umzudrehen, aber auch, den Spaß zu behalten und Eigeninitiative zu entwickeln. Wäre Carla damals nicht in dieser Notsituation gewesen, sie wäre niemals auf die Idee gekommen, einen Spar-Ratgeber zu schreiben. Das Buch wurde ein Erfolg; langsam ging es mit der Familie wieder bergauf. Heute verdient Carla ihr Geld als Buchautorin.
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Express
Die Kölner Autorin Carla Berling las in ungewöhnlicher Umgebung aus ihrem Roman „Im Netz der Meister“. Die gelernte Journalistin beschreibt darin eine Frau auf der Suche nach Liebe und dem Mann, der es wert ist, sich ihm hinzugeben. Klar, dass es dabei auch um SM ging. Die „Gräfin“ Verena Scharloff: „Ich habe Carla Berling vor einiger Zeit kennengelernt. Eine faszinierende Frau mit einer tollen Stimme.“ Der Einladung ist die Schriftstellerin gerne gefolgt. „Das Ambiente passt.“
61 Gäste genossen bei Champagner und Pralinen den Abend, der erst weit nach Mitternacht zu Ende ging.
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Stadt-Magazin Celler Szene
Die Locations jedenfalls, wo die Protagonistin regelmäßig aufschlägt, sind zwar einigermaßen gewöhnliche Stätten, an denen in irgendeiner Form Kultur stattfindet, aber der Autorin gelingt es durch reichlich Sprachwitz, diese Stätten zu etwas ganz Besonderem zu machen, indem sie sozusagen aus der allerletzten Ritze, in der vielleicht von der Putzfrau etwas Unappetitliches vergessen worden ist, noch etwas herauszuholen, was den Leser in Erstaunen versetzt, vielleicht sogar schockt, letztlich aber zu fesseln vermag. Dabei ist die Sprache einfach, ohne irgendwelche Schnörkel. Und wenn man sich dann noch das Foto der Autorin vor Augen hält, das im Internet auf einigen Websites zu finden ist, kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen, dass diese hübsche, ein wenig damenhaft wirkende Frau nicht nur in den Abgründen menschlichen Tuns und Denkens wühlt, sondern es ihr auch noch gelingt – und das weder schamvoll noch krampfhaft! –, das Ganze in Worte zu fassen.
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Heinrich’s Blog
Das Geheimnis vieler Comedians ist es ja, Geschichten aus dem Alltag zu erzählen, in denen wir uns selbst, aber vor allem „die Anderen“ wiedererkennen. Eine Meisterin der Alltagsgeschichten habe ich hier schön erwähnt. Auch im Ruhrpott wird ein „leichter“ Dialekt gesprochen, der für meine Ohren Musik ist. Darum war es jetzt für mich ein besonderes Vergnügen, Carla Berlings Kulturschock von ihr selbst gelesen noch einmal komplett zu hören. (Ich habe mir die MP3-Dateien gekauft, weil ich noch nicht zu der i-Familie gehöre.) Auch wenn es auf ihrer Homepage und bei Youtube schon Kostproben ihrer Lesungen gibt, kann ich den Lesern, denen dieses Genre gefällt, versprechen, dass sie von dem Hörbuch begeistert sein werden! Ein Hochgenuss! Ich warte ganz dringend auf Teil 2!
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Martini Werbeagentur
Von der Absicht einer “Lesung” war ich skeptisch. Satirischer Beitrag, elegantes Publikum, dezentes Schmunzeln? Das Gegenteil ist eingetreten, alle haben sich köstlich amüsiert Zitat: Lachmuskelkater, Oberhammer war die Lesung, am Schluss weniger Bücher da als Käufer. Was will man mehr? Wir als Agentur + die Buchhandlung hatten auch was davon: Bekanntheit, super Verteilung der positiven Reaktionen. Das war jeden Cent Wert, wirklich!
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