19. November 2013

Ich freue mich über die Rezension im Blog „NieOhneBuch“: „Fazit: Zugegeben, ich hatte Vorurteile, als ich mit diesem Krimi begann. Ostwestfalen passte für mich bisher nicht mit Krimis zusammen, genauso wenig wie der Ruhrpott und gepflegtes Hochdeutsch. Und dass, obwohl ich selbst nur einen Katzensprung entfernt lebe – oder vielleicht auch gerade deshalb, in harmonischer…

12. November 2013

Ein Achtjähriger erschießt versehentlich seinen Großvater. Kurz darauf verschwindet der jüngste Sohn des Toten spurlos. Niemand weiß, warum er ohne ein Wort geht und sich nie wieder bei seiner Familie meldet. Vierzehn Jahre später: Die Welt im westfälischen Bad Oeynhausen scheint in Ordnung zu sein – bis der Hotelier Richard seine Frau Verena und sich…

9. November 2013

„Die Geschichte entwickelt einen Sog, der den Leser ebenso wie die nach und nach ermittelnde Journalistin immer tiefer in die finsteren Geheimnisse der Bewohner des Hofes Eskendor hineinzieht. Da braucht es weder einen irren Massenmörder noch einen oberschlauen Kommissar, hier fließt eine Erzählung. Nichts klingt konstruiert, nichts aufgesetzt. Spätestens ab dem 2. Kapitel kann man…

7. November 2013

„Was sich hier Kriminalroman nennt, ist ein Familiendrama ohne den heute wieder populären Hang zur »Saga«. Die Handlung lässt auch den abgebrühteren Leser einigermaßen atemlos zurück und gäbe eine tadellose Vorlage für einen Film ab. Sie entspinnt sich als eine schnelle Folge von Dialogen, und es wird ‒ dies muss, finde ich, eigens gewürdigt werden…

6. November 2013

Eifellux, Die Regionalgruppe der Autorinnenvereinigung, schreibt zu Sonntags Tod: „Toll ausgearbeitete Spannungsbögen und eine Erzählweise, die typisch Berling ist, ließen mich nur unfreiwillig Lesepausen einlegen. Entsetzen, Betroffenheit, Verurteilung und Verständnis, indes ohne die Taten gut zu heißen, sehr menschlich und doch abartig, oder doch nicht (?), dieses Wechselspiel der Empfindungen während des Lesens, machen „Sonntags…

1. November 2013

Eben bin ich aus Bad Oeynhausen zurück und bin noch auf Wolke sieben, denn das war ein unvergesslicher Abend in meiner Heimatstadt. Nun öffne ich meinen Posteingang – und weiß ich gar nicht, wie mir geschieht. Die Neue Westfälische Zeitung schreibt: „Was sie vorträgt, amüsiert das Publikum nicht nur wegen der ostwestfälischen Mundart, sondern auch…