Sonntags Tod

Lokalreporterin Ira Wittekind ist gerade erst in ihre westfälische Heimat zurückgekehrt, als eine schreckliche Nachricht sie erreicht: Ihre Schulfreundin Verena ist tot, ermordet von ihrem Mann Richard. Direkt nach dem Mord hat der angesehene Hotelier sich selbst das Leben genommen. Kurz darauf ist Ira Zeugin, als ein Toter in einer verwahrlosten Wohnung gefunden wird. Durch ein kleines Detail wird sie auf einen möglichen Zusammenhang zwischen den Todesfällen aufmerksam. Und ihr wird klar, dass hinter der idyllischen Fassade der Provinz ungeahnte Abgründe lauern …

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Leserstimmen/Rezensionen

Krimi-Couch zu „Sonntags Tod“

Die Nordwestdeutsche Zeitung zur Lesung in Cappeln
 

Krimikiste.com: „… Ein sehr dichter, schöner, detailreicher Roman …“

Krimi-Couch.de: „… Carla Berling schickt ungewöhnliche und starke Protagonistin ins Rennen…“

Lisa reads schreibt zu „Sonntags Tod“: … „Mir hat an diesem Buch besonders gut gefallen, dass es nicht aus der sonst so typischen Sicht eines meist frustrierten, außenseiterischen Ermittler erzählt wird, sondern wir an der Seite von Ira Wittekind, einer Lokalreporterin, durch die Geschichte geführt werden.“ …

Ullas Bücherseite“: „Carla Berling hat es geschafft und mich wirklich mit diesem Buch so gefesselt, dass ich es mal wieder nicht aus der Hand legen konnte. Ihr Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Die Geschichte war sehr spannend geschrieben und manches Mal wurde ich auf eine falsche Fährte geführt. Ich habe genau wie Ira und Andy gerätselt und war überrascht, wie sich alles auflöste.“

„Jenseits des täglichen Wahnsinns“: „Ein Setting wie geschaffen für einen Lokalkrimi“

Bücherblog Leseleidenschaft: Der Autorin gelingt es ganz unblutig die Spannung auf einem hohen Niveau zu halten. Mich hat dieser etwas andere Krimi bestens unterhalten.

Buchblog Fräulein Bücherwald: „Bis zur letzten Seite war ich total gespannt, wie alles aufgelöst wird. Und dann ist die Lösung doch auf einmal sehr klar, sehr eindeutig. Dass in einer Familie, die sich am liebsten in Schweigen hüllt, tiefe Abgründe lauern, ist zwar sicher keine neue Idee, aber Carla Berling hat sie wirklich gut umgesetzt. Kurzweilig, sprachlich sicher und anschaulich beschreibt sie das Leben in der Kleinstadt, inklusive regionalen Eigenheiten wie besonderen Spezialitäten und Dialekt.“

Kriminetz: „Die Handlung schlägt immer wieder Haken, der Leser kann gar nicht anders als aktiv am Geschehen teil zu nehmen. Die Geschichte wird dabei sehr gut erzählt und so stellt sich von der ersten bis zu letzten Zeile pures Lesevergnügen ein, das mich auch nach Ende des Buches noch eine Weile nicht losgelassen hat. Für mich ein gelungener Krimi, der mal ohne einen Polizisten oder Privatdetektiv als Hauptperson auskommt.“

Die Rezensentin: „Carla Berling hat einen spannenden Krimi geschrieben, ohne jegliche Effekthascherei, dafür mit einer ordentlichen Portion Lokalkolorit.
Eine ganz klare Kaufempfehlung !!“

Dr. Stratmann – ja, DER Dr. Stratmann: „Mir gefällt nicht nur die Autorensensibilität, sondern ganz besonders die Erzählweise, die genauen Recherchen auf ostwestfälischem Gebiet und vor allen Dingen die Figuren mit einem verdammt zeitnahen (Fussballerouting) Problem um Homosexualität. Tolles Milieu Madame, Chapeau!“

Buchstabenfängerin: „In Sonntags Tod steckt mehr als ein Kriminalroman“.

Chias Bücherecke: Auch die Beschreibung des Tatorts und andere Begebenheiten sind super gelungen und lassen den Leser diese als Bilder vor den Augen erscheinen.

Büchertreff: „Am Ende des Buches angelangt, war mir klar, dass ich mit diesem einen wahren Glücksgriff getan hatte. Denn Carla Berling hat mit Sonntags Tod eine sehr tiefgreifende Geschichte ersonnen, die vollkommen auf blutige Details und Gemetzel verzichtet, sondern sich vielmehr mit der Psyche und Physis des Menschen beschäftigt.“