Der Alte muss weg

Steffi, Mitte fünfzig und Reihenhausbewohnerin, ist unzufrieden. Mit ihrem Job. Mit ihrem Aussehen. Mit ihrem Mann Tom und seinem Faible für Kreuzworträtsel. Und mit ihrem Sexualleben. Das Highlight der Woche: Jeden Montag trifft Steffi sich mit ihrer Schwester und ihren Freundinnen im Brauhaus. Außer einer Single-Frau sind alle unglücklich und würden ihre Männer lieber heute als morgen loswerden – Haus, Auto, Sparbuch und Designerküche können aber gerne bleiben! An einem langen Kölsch-Abend entsteht ein perfider Plan, wie eine unauffällige Entledigung der Gatten gelingen könnte. Doch die Umsetzung ist komplizierter als gedacht…

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Leserstimmen/Rezensionen

Rezensionen auf „Was liest du?“, „Lesejury.de“, „Lovelybooks“ und Amazon

Kommentar zur Lesung in Bad Wünnenber-Fürstenberg

Die Gießener Allgemeine schreibt:„…Im Publikum saßen übrigens erstaunlich viele Männer – „wahrscheinlich, um Gegenstrategien zu entwickeln“, wie Festivalleiter Uwe Lischper schmunzelnd erklärte….“

Die Kölnische Rundschau schreibt: …“Und auf einen Satz wie „die Ringe wirkten neben Rodenkirchen wie eine westfälische Kleinstadt neben New York“ muss man erstmal kommen.“

Edith Nebel schreibt auf Boxmail.de: …“Kann man einen humorvollen Roman über trostlose Langzeitbeziehungen und Gattenmord schreiben, der die Leser*innen zum Lachen, Mitfiebern und Nachdenken bringt? – Carla Berling bringt das Kunststück fertig.“…

Auf Magische Farbwelt meint Jana: „Ach, war das herrlich. Und erschreckender Weise habe ich mich doch tatsächlich in dem Buch wieder gefunden.“ …

Die Kölnische Rundschau meint: … „Aber es ist natürlich auch ihre herzerfrischende Art zu schreiben, ihren Protagonisten Leben einzuhauchen, das nicht völlig frei erfunden ist. Wie Berling zwischendurch immer wieder schilderte, lieferten ihr reale Begegnungen im Urlaub oder in Cafés immer wieder Steilvorlagen für ihr Buch.“…

Der Kölner Stadtanzeiger schreibt: … „mit einem frechen Augenzwinkern schreibt Carla Berling ihre Geschichte und erzählt im locker-leichten Plauderton. Heiter bis wolkig ist der Lesestoff – ein Mix aus Humor und Nachdenklichkeit.“ …

„Ein humorvolles und unterhaltsames Buch mit ganz besonderen Beteiligten, das ich gerne weiterempfehle.“ Ulla Leuwer hat noch mehr dazu geschrieben

Carmens Bücherkabinett schreibt: „Leicht überzogen, herrlich absurd mit einem Touch warum-denn-nicht?, katapultiert sich dieses Buch zu einem meiner Sommerhighlights.“

Die Rezensentin schreibt in ihrem Blog: „Mit viel Witz und schwarzem Humor nimmt Carla Berling das Eheleben auf die Schippe. Sie hat eine hervorragende Beobachtungsgabe, herrlich, wie sie die kleinen Feinheiten einer Ehe beschreibt“

Chattys Bücherblog rezensiert: „Wer auf Sarkasmus steht, wird diesen Roman lieben und sich vielleicht sogar ein kleines bisschen wiedererkennen. Steckt nicht in jeder von uns eine kleine Steffi?“

Der Express schreibt in der Ausgabe vom 7.7.2019: „Ein Buch, das man besser nicht seinem Mann schenken sollte, aber der besten Freundin.“

Nicht Ohne Buch schreibt: „…Carla Berling hat mich sehr überrascht. Was als lockerer, sehr sarkastischer Frauenroman beginnt, wird schon bald zur bitterbösen, selbstreflektierenden, tiefsinnigen und sehr spannenden Dramödie. …“

Bericht der „Neuen Westfälischen“: „Die Frauen werden es lieben, weil es ein Buch über den Mut zu Veränderungen ist, und über die Fallen in langen Ehen. Und wie man sie umschifft. Vielleicht.“